PAT MATERNE // PERSONAL TRAINING BERLIN

WARUM ICH SPORT MACHE *bloggerparade von tri-it-fit.de

BLOGGERWAS?

Ich als Spätbloggerin, die ich erst letztes Jahr angefangen habe neben meinem PT-Angebot auf meiner Homepage auch hin und wieder den ein und anderen Beitrag mit Mehrwert für Euch zu teilen, musste erst einmal googlen was denn eine Bloggerparade ist. Während Ihr in den Trainings im Fokus steht handelt dieser Beitrag ausnahmsweise einmal über mich. Auf Instagram werde ich nämlich oft gefragt wie ich zum Sport gekommen, warum und wie ich Personal Trainerin geworden bin – so haben mich auch Lotta und Schorsch von Tri It Fit gefragt und zu Ihrer Bloggerparade eingeladen #hereIam.

LITTLE OL‘ MATERNE

Klassiker. Angefangen hat alles im Alter von fünf Jahren da bin ich mit Freundinnen zum Leichtathletiktraining Ihres Sportvereines mitgegangen. Ein großes Glück der damaligen handylosen und noch weitestgehend computerfreien Zeit war es, dass nahezu jedes Kind sportlichen Freizeitaktivitäten nachgegangen ist. Aus dem anfänglichen ein- bis zweimal wöchentlichen Training wurde relativ schnell mehr. Ich war schon früh überdurchschnittlich begabt und habe öfter, härter und vor allem disziplinierter trainiert als viele andere Kids in meinem Alter. Stets voller Liebe zu allen Sprint- und Sprungdisziplinen entdeckte ich als Teenager dann auch die Freude an den Wurf- und Stoßwettbewerben – so gelangte ich zun Mehrkampf.

Der Spaß am Training und den vielfältigen Disziplinen der Leichtathletik brachten mich also zum Siebenkampf #KöniginnenderAthletinnen. Das Training für die technisch anspruchsvollen und vielseitigen Disziplinen hat mir stets meinen Spaß und die Lust bewahrt, auch noch im Hochleistungssport. Da ich öfters nach meinen Leistungen gefragt werde, hier für all diejenigen, die sich etwas auskennen meine Bestleistungen: 100mHü 13,17s/ Hochsprung 1,78m/ Kugelstoßen 14.58m/ 200m 23,29s/ Weitsprung 6,61m/ Speerwurf 54.36m/ 800m 2:14,21 – Gesamtpunkteanzahl 6767. Nach all den Jahren und mittlerweile auch stolzen einunddreißig Zählern auf ‚m Tacho (Notiz an mich: bessere Metapher für ’s Alter finden) war es an der Zeit aufzuhören. Die vielen Trainingseinheiten pro Tag und in der Woche waren einfach zu viel, mein Körper konnte nicht mehr ausreichend regenerieren und ich das Trainingspensum nicht mehr halten. Wer jetzt aber denkt ich bin in wohlverdienter Sportlerrente irrt sich. Meine neue Religion heißt: CrossFit – Hier könnt Ihr mehr dazu lesen.

SPORT4LIFE

Bis ich nun gemerkt habe, dass ich den Sport nicht nur selber sondern auch beruflich mit und vor allem für Euch betreiben möchte hat es etwas gedauert. Über diverse Umwege in der Medienbranche von hinter dem Mikro bis vor die Kamera habe ich mich erst vor einigen Jahren seitens meiner eigenen sportlichen Karriere entschieden mein Berufsleben noch einmal komplett umzukrempeln und den Sport zum Beruf zu machen. Es gibt einfach nichts, dass mir mehr Freude bereitet als der Sport und die Arbeit mit Menschen – und wer schon ein mal in ein vor Freude Tränen strahlendes Gesicht geblickt hat, weil die PT-Kundin an die dreißig Kilogramm abgenommen hat und endlich bei Ihrem gesunden Wunschgewicht und einem fitten und sportlichen Körper angelangt ist weiß wovon ich rede #HelferSyndrom. Mit der Erfahrung aus meinem jahrelangen Hochleistungssport, der dazugehörigen Ausbildung, vielen Seminaren und den entsprechenden Lizenzen und noch immer allerhand Fortbildungen habe ich mich Anfang letzten Jahres dann selbstständig gemacht #bestdecisionever.

Durch meine Lust am Schreiben und auch der Freude an den sozialen Netzwerken versuche ich Euch auch hin und wieder auf meinem Blog und auf meinem Instagram Profil mit Tipps und Tricks und kleinen Ausschnitten aus meinem eigenen Training zu versorgen. Für Eure Fragen, aber auch Beitragswünsche bin ich jederzeit zu haben, schreibt mir einfach in die Kommentare und lasst mich Wissen was Euch interessiert!

 

 

 

 

 

 

 

 

This article has 9 comments

  1. Robert

    Starke Ergebnisse in den Siebenkampf Disziplinen! Alle Achtung!

  2. Lotta

    Hey Pat,

    6 Meter nochwas im Weitsprung? Bist du verrückt? Ich habs ja wirklich gerne gemacht im Schulsport, aber ich bin über die 4 Meter glaub ich nie rausgekommen… Respekt!

    Auch sonst interessant, wie du zu dem allen gekommen bist. Eigentlich bin ich ja ein bisschen neidisch auf Leute, die schon so früh mit dem Sport angefangen haben und entsprechend auch viel mehr Erfahrung haben. Aber das mit der Medienbranche war mir neu. Was genau haste denn da getrieben?

    Bin gespannt, von dir zu lesen.

    Beste Grüße,

    Lotta

    • Pat Materne

      4m nur im Schulsport – das verdient Respekt! ich hab‘ nach dem Abi mit ’nem Redaktionspraktikum beim Radio angefangen gehabt und bin dann bis auf ein paar kleinere Drehs und ’n bisschen Theater so „reingerutscht“ #unspektakulaer. auch wenn ich frueh angefangen habe ist das Bewusstsein fuer den Sport ja erst mit der Pubertaet gewachsen, wenn man anfaengt aus dem Spaß Ernst machen zu wollen – wann hast Du denn angefangen. warte gespannt auf Euren „Sammelbeitrag“ jnd die anderen sportfreaks 😉

      liebe Grueße

  3. Jasmin & Floh

    Hey Pat,
    schön ein wenig mehr von Dir zu erfahren 😉
    In Religionsfragen sind wir uns ja definitiv einig

    Viele Grüße

    Jasmin & Floh

  4. Julian

    Siebenkampf? Das ist ’ne harte Nummer!

    Und gar nicht so üblich, dass man einem solchen Sport so lange treu bleiben kann. Kenne andere Sportler, die dem Verschleiß Tribut zollen mussten, den insbesondere die Sprünge mit sich bringen. Dein Wechsel zum CrossFit war alleine deswegen schon eine gute Idee.

  5. Stef

    Das ist doch das schönste, wenn man sein Hobby zum Beruf machen kann.
    Schöner Beitrag 🙂

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